Heute ist Freitag, der 4. September. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Heute ein bisschen kürzer als sonst. Wir haben ein langes Wochenende. Wir sind in New Jersey am Strand. Aber die Arbeitsmarktdaten möchte ich trotzdem aufgreifen. Wesentlich stärker als erwartet. Es wurden über 162.000 Jobs geschaffen. Außerdem wurden die Daten der beiden Vormonate nach oben revidiert. Die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen auf knapp 4,79 Prozent. Denn die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung nimmt nun zu am 16. September. Die wirklich wichtigen Daten sind aber nicht die Arbeitsmarktdaten, sondern vor allen Dingen die Verbraucherpreise, die am Freitag nächste Woche gemeldet werden. Die Nervosität an der Wallsee dürfte jetzt zunehmen. Außerdem, überwiegend negative Reaktionen auf Ergebnisse, UiPath, Zscaler, Umbrella und vor allen Dingen im Einzelhandelssektor Lululemon, Diese Aktie geht wahrlich in Flammen auf mit einem Kurseinbruch von 20 Prozent. So guys, heute mal vom Strand. Wir haben am Montag Feiertag und wir sind übers Wochenende jetzt mal nach New Jersey gefahren, Jersey Shore gefahren, um genau zu sein in der Nähe von Atlantic City. Das ist jetzt nicht die schönste aller Städte. Wenn im Hintergrund der Hund jault und die Schwiegermutter mit der Kaffeetasse klappert, liegt es daran, dass ich heute ein bisschen improvisieren muss. Aber es war mir wichtig, in Anbetracht der Arbeitsmarktdaten trotzdem heute die Opening Bell zu machen. Der US-Arbeitsmarkt im August war wesentlich fester als erwartet. 162.000 Jobs wurden geschaffen. Das ist dreimal so viel, wie die Wall Street erwartet hatte. Wir haben gleichzeitig die Daten der beiden Vormonate, die um 55.000 Stellen nach oben revidiert werden. Die Arbeitslosenquote bleibt bei 4,1 Prozent, das wurde auch erwartet. Die durchschnittlichen Stundenlöhne steigen auch im Rahmen der Erwartungen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank nun am 16. September die Zinsen anheben wird, ist aufgrund dieser Daten gestiegen. Gleichfalls muss man betonen, dass der Arbeitsmarktbericht weitaus weniger ausschlaggebend ist als zum Beispiel die Erzeuger- und die Verbraucherpreise. Die kommende Woche am Donnerstag vor dem Opening der Wall Street und dann mit den Verbraucherpreisen am Freitag vor dem Opening der Wall Street gemeldet werden. Ich muss sagen, wenn ich mir die Schätzungen an der Wall Street anschaue, halte ich die Schätzungen für zu niedrig. Die Verbraucherpreise sollen auf Ebene der Gesamtrate, bei 3,4 Prozent verharren im Vorjahresvergleich, also auf dem gleichen Niveau der Juli-Daten und exklusive Nahrungsmittel und Energie, sollen wir sogar einen leichten Rücklauf von zehn Basispunkten sehen auf 2,4 Prozent. Also etwas niedriger als die Vorjahresdaten vom Juli. Das würde mich ehrlich gesagt überraschen. Zum einen, weil Diesel heute Morgen die höchsten Niveaus erreicht seit der Invasion der Ukraine durch Russland im Jahr 2022. Diesel ist sehr wichtig für die Konjunktur. Gleichfalls haben wir Hypothekenzinsen jetzt auf dem höchsten Niveau seit Juli 2025. Benzin ist deutlich teurer geworden. Öl und Energie ist eine der wichtigsten Komponenten der Verbraucherpreise. Nahrungsmittelpreise ziehen auch deutlich an. Wir sehen das bei Rindfleisch, aber letztendlich gesehen auch bei Weizen. Und das sind alles Argumente, die dafür sprechen, dass eigentlich die Augustverbraucherpreise etwas heißer ausfallen werden als erwartet. So und jetzt gilt das Motto, nichts Genaues weiß man nicht, denn wir alle schauen hier in die Glaskugel, machen ein bisschen Kaffeesatzleserei, aber die Tatsache, dass gestern Notenbank-Gouverneur Waller nochmal betont hat, dass, er zwar gegen eine Zinsanhebung ist im September, aber dass er seine Meinung ändern könnte, sollten die August-Verbraucherpreise heiß ausfallen. Das waren explizit seine Aussagen und damit wird die Nervosität im Vorfeld der Verbraucherpreise letztendlich zunehmen. Denn nochmal, die Arbeitsmarktdaten waren wesentlich stärker als erwartet. Wir haben gestern schon darüber gesprochen in der Opening Bell, dass ein zu starker Bericht letztendlich gesehen genau das ist, was die Wall Street eben nicht sehen möchte. Ein Punkt, der auch noch auffällig ist heute Morgen und das ist ein Strickmuster, das wir in den letzten Tagen öfter gesehen haben. Wir haben teilweise wirklich sehr gute Zahlen. Nehmen wir mal Zscaler als Beispiel und trotzdem Kursverluste. Zscaler startet mit einem Verlust in den Tag. Wir haben UiPath, schwächer am Barella, leicht unter Druck. Samsara kann zulegen, 13%. DocuSign hat auch Zahlen gemeldet. Also die Reaktionen auf Zahlen fallen häufig ausgesprochen gemischt aus und oftmals eben mit Gewinnmitnahmen. Was gibt es Neues in der Wirtschaft und wie geht es weiter an der Börse und wie steht es um die Finanzen? Mit dem Handelsblatt seid ihr immer bestens informiert. Und deshalb ein kleiner Hinweis an euch alle. 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Zweites Quartal hatten wir einen Umsatz von 2,4 Milliarden. 2,5 Milliarden wurden erwartet, aber das ist noch vergleichsweise mild. Wenn man sich mal anschaut, dass die Umsätze der seit über einem Jahr geöffneten Geschäfte um 10 Prozent eingebrochen sind. Die Wall Street rechnete mit einem Einbruch von gerade mal 4 Prozent. Die Jahresprognosen werden erheblich gesenkt. Die Umsätze sollen jetzt für das Gesamtjahr bei etwa 10,4 Milliarden liegen und die Wall Street rechnete bisher mit 11,1 Milliarden. Der Ertrag pro Aktie wird ebenfalls deutlich einbrechen. Entschuldigung, und die Revidierungen für das dritte Quartal sind. Besonders düster. Der Ertrag pro Aktie soll jetzt nur noch bei etwa 95 Cent liegen, wenn man den Mittelwert anschaut, der angepeilt wird. 95 Cent, die Wall Street rechnete mit 2,41 Dollar, also wirklich sehr schlechte Zahlen und dementsprechend auch sehr stark sinkende Kursziele an der Wall Street. Die meisten waren ohnehin schon am sicheren Ufer. Bernstein senkt das Ziel auf 115, bleibt behalten und betont Margen verfehlen, Umsatz verfehlen. Und die Guidance ist auch noch schlecht für das Fiskaljahr 2026. Damit haben viele ohnehin gerechnet, aber nicht mit einer derart starken Revidierung. Morgan Stanley senkt das Ziel jetzt auch auf 83 Dollar. Die hatten den Wert schon seit längerem mit Verkaufen eingestuft, liegen damit also auch vollkommen richtig. Und man betont, dass natürlich jetzt mit der sehr starken Reduktion der Messlatte. Letztendlich der Reset-Knopf gedrückt wurde. Also in anderen Worten, das Niveau hängt jetzt so niedrig, dass eigentlich geschlagen werden müsste. Aber gleichzeitig betont Morgan Stanley, wir glauben aber noch nicht, dass der Reset durch ist. In anderen Worten, die Lage hier bleibt ausgesprochen schwierig. Bei Oxford Industries genau das Gleiche. Ich weiß nicht, ob ihr den Wert kennt. Oxford Industries, das ist zum Beispiel Tommy Bahama. Oder Lilly Pulitzer, der eine oder andere, der in den USA schon mal unterwegs war, kennt die Marken wahrscheinlich. Auch hier Zahlen, die nicht wirklich zufriedenstellen. Die Aktie bricht auch 15 Prozent ein heute Morgen an der Wall Street. Bei Oxford sehen wir letztendlich Umsätze im Rahmen der Erwartungen. Aber die Jahresprognosen werden gesenkt und der Ertrag pro Aktie ziemlich deutlich. Wir rechnen jetzt mit einer Spanne von 1,60 bis 2 Dollar, so das Management. Und 2,30 bis 2,70 wurden angepeilt. Also wirklich auch keine guten Zeichen für den Einzelhandel. Bei Bernstein senkt man übrigens die Kursziele für Costco von 1194 jetzt auf 1144 Dollar. Man bleibt allerdings letztendlich gesehen trotzdem bei der Kaufempfehlung. Das ist ein Stück weit ein bisschen widersprüchlich. Der Arbeitsmarkt sieht einen Bounce back. Die Einzelhandelsdaten sind aber durchaus ziemlich gemischt, teilweise sehr stark enttäuschend. Wobei Lululemon genauso wie bei Nike, ich meine, Nike hat mittlerweile 80 Prozent an Kurswert verloren seit dem Hof vor vielen, vielen Jahren und ein Fass ohne Boden sozusagen. Bei Lululemon haben wir auch schon seit geraumer Zeit ein sehr düsteres Umfeld. Ich will jetzt trotzdem, jetzt springe ich ein bisschen, nochmal einen Schritt zurückgehen und mal auf die kommende Woche blicken. Nächste Woche extrem wichtige Ereignisse anstehen. Wir haben einmal die Tagung der EZB am Donnerstag und die Grunderwartung bei uns ist, dass die EZB die Zinsen anheben wird. Das wird nicht die große Überraschung sein, das ist die Basiserwartung. Aber das Interessante wird sein, ob sich Lagarde in irgendeiner Weise zu der Volatilität an den Anleihenmärkten äußert und signalisiert, dass die EZB bereit ist, quasi den Werkzeugkasten aufzuklappen, um andere Tools zu verwenden, die Volatilität an den Anleihenmärkten. Wieder einzufangen. Also EZB am Donnerstag wird schon wichtig sein. Dann haben wir auch die Großhandelsinflationen, also die Erzeugerpreise und dann Freitag die Verbraucherpreise. Wir haben gleichzeitig auch zu den US-Anleihenmärkten einige ganz spannende Aussagen. Und zwar hat der norwegische Staatsfonds, der über zwei Billionen Dollar an Assets hat, betont, dass man plant, gehaltene Staatsanleihen, ausländische Staatsanleihen, die Gewichtung zu reduzieren. Und das betrifft auch die gehaltenen US-Staatsanleihen. Könnte also Aufwärtsdruck hier bedeuten. Gleichzeitig hören wir aber, dass chinesische Banken ihre Käufe von US-Staatsanleihen ausweiten, wegen der affektiven Zinsdifferenz zu den eigenen Anleihen Chinas. Das berichtet Reuters. Im großen Ganzen bleibt mein Tenor der gleiche. Wenn die amerikanische Notenbank am 16. September die Zinsen anhebt. Müssten die Renditen bei den ultralanglaufenden Staatsanleihen, bei den 20-plusjährigen Staatsanleihen, eigentlich zurücklaufen, weil die Notenbank in dem Fall anfängt, Inflation zu bekämpfen. Inflation, die in erster Linie durch den Iran-Krieg mit verursacht wird und natürlich auch durch Angebotsengpässe, zum Beispiel im Bereich der AI-Data-Center, die überall gebaut werden. Und wir haben in Sachen Iran keine großen Fortschritte. Die Financial Times schreibt, dass das Weiße Haus die Strategie geändert hat. Man will nicht mehr zu dem Memorandum of Understanding zurückkehren, das man im Juni unterschrieben hatte. Also um diese Rahmenbedingungen. Die USA wollen jetzt umfangreichere Eingeständnisse vom Iran sehen. Unter anderem steht das Atomprogramm hier oben an. Und damit steigt die Wahrscheinlichkeit. Dass sich dieser Konflikt weiter fortsetzen wird, über die Midterms hinausgehend. Gleichzeitig fast jeden Tag berichte, dass Irans Wirtschaft zunehmend unter der Last der Sanktionen kollabiert. Der Schmerz hat deutlich zugenommen für den Iran, das berichtet Reuters. Und CNBC betont, dass jetzt Europa formal die Operation Economic Outcast, also die Abstrafung Irans durch die Vereinigten Staaten, dass Europa jetzt, mit an Bord kommt, um den Druck auf den Iran zu erhöhen. Die South China Morning Post berichtet außerdem, dass Südkorea überlegt, Militär in die Straße von Hormuz zu verlagern, also Schiffe im Prinzip, um den sicheren Transfer von Öl zu gewährleisten. Das liest man übrigens oft, dass mehr Öl durch die Straße von Hormuz schippert, als im Allgemeinen angenommen wird. Und sollte das stimmen, nimmt der Druck auf den Iran wirtschaftlich gesehen natürlich überproportional zu, weil, quasi die Fähigkeit, die Straße von Hormuz geschlossen zu halten, anscheinend jedenfalls nachgelassen hat. So, jetzt würde ich nochmal zu den Ergebnissen rüberkommen. Z-Scaler also waren sehr gute Zahlen, Erwartungen geschlagen, Aussichten angehoben. Die Aussichten wurden, ganz kurz mal anschauen. Es wurde ein Ertrag gemeldet von 1,19 Dollar, 10 Cent besser als erwartet. Die Umsätze sind um 25 Prozent gestiegen. Wiederkehrende Umsätze, auch sehr starkes Wachstum und wie gesagt, die Ertragsprognosen werden angehoben. Aber das Feedback der Analysten ist nicht nur positiv. Morgan Stanley bleibt bei Halten und betont, dass. Die Aussichten zwar angehoben, aber im Vergleich zu dem Earnings Beat, also die Tatsache, dass C-Scaler so stark im letzten Quartal geschlagen hat, im Vergleich dazu sind die Anhebungen der Aussichten eigentlich nur moderat. Das Kursziel wird trotzdem angehoben bei Morgan Stanley auf 165 Dollar, man bleibt aber nur bei Halten. Barclays hebt das Kursziel bei Zscaler auf 200 an, bleibt bei Kaufen und betont, dass vor allen Dingen die netto neuen wiederkehrenden Jahresumsätze weiter an Schwung gewonnen haben. Haben es auch ein gutes Zeichen, also dass die Geschäftslage, das zukünftige Wachstum eher positiv ausfallen wird. DocuSign hatte auch sehr solide Zahlen. Man hat die Jahresprognosen auch angehoben. Samsara hat ebenfalls die Ziele angehoben. Das ist eine der wenigen Aktien, die heute wirklich stärker in den Tag starten. 13 Prozent im Plus. Der Trag pro Aktie deutlich über den Schätzungen, die Aussichten ebenfalls angehoben. Also man rechnet jetzt für das Gesamtjahr mit 26 Prozent Umsatzwachstum an einem Gewinn pro Aktie von 77 Cent. So, jetzt habe ich gesagt, heute ist ein bisschen außergewöhnlich. Ich muss hier ein bisschen improvisieren, am Strandhaus sozusagen zu berichten, ist nicht ganz so einfach. Ich will ganz kurz nochmal auf das Cybercap-Event von gestern Abend eingehen. Man muss wirklich sagen, dafür, dass der Wert so hoch geprügelt wurde, war das Event an sich eigentlich ziemlich enttäuschend oder ereignislos, sagen wir es mal so, ist vielleicht ein bisschen fairer formuliert. Elon Musk war gar nicht mit dabei, hat das Fahrzeug also nicht wirklich vorgestellt und das Feedback von Wall Street Journal und von Reuters ist zu guter Letzt, dass dieses Fahrzeug sehr limitiert eingesetzt wird. Und dass zu guter Letzt, Electric schreibt das heute Morgen, dass mittlerweile im Robotaxi-Segment bei Tesla etwa eine Million. Meilen gefahren wurden, quasi ohne einen Fahrer im Auto zu haben. Das ist eine deutliche Ausweitung im Vergleich zum zweiten Quartal. Also die Richtung stimmt. Aber zu guter Letzt war das Event eigentlich im Großen und Ganzen ziemlich ereignislos. Kurz noch ein Wort zu Apple. Apple wird kommende Woche natürlich auch eine große Rolle spielen. Wir haben am Mittwoch die Produktvorstellung der neuen iPhones. Die South China Morning Post berichtet, dass die iPhone-Preise, nächste Woche um 10 bis 20 Prozent steigen dürften und dass diese Verteuerung der Preise nur einen Teil der gestiegenen Memory-Preise auffangen kann. Ansonsten berichtet Nikkei, das finde ich auch noch ganz spannend, das neue faltbare iPhone wird ja vorgestellt nächste Woche. Und das heißt, dass die Produktionszahlen dafür aktuell wirklich extrem niedrig seien, um sicherzustellen, dass die Qualität stimmt. Also die Qualitätskontrolle ist sehr harsch aktuell, muss es auch sein. Aber die Herausforderung wird sein, dass Apple wirklich skalieren muss. Die Produktion muss noch für dieses Jahr auf 8 bis 10 Millionen Stück ausgeweitet werden. Ich bin vor allen Dingen gespannt, wo die Preise liegen. Es gab ja Berichte, dass das iPhone Ultra, so wird es wohl heißen, bis zu 2500 Dollar kosten wird. Ich war gespannt, wie die Nutzer darauf reagieren werden. So, jetzt will ich zum Schluss ganz kurz nochmal auf Analystenkommentare eingehen. Wir haben hier Oracle mit im Fokus. Morgan Stanley hebt das Kursziel auf 210 Dollar an, bleibt aber interessanterweise nur bei Halten, bei Neutral. Man betont, dass in die Ergebnisse hineingehend das Setup eigentlich ganz gut sein müsste. Am 10. September werden hier die Zahlen gemeldet. Man ist taktisch positiv positioniert in die Ergebnisse hineingehend, so Morgan Stanley. Wir haben Microsoft auch auf den Empfehlungslisten. Bei dem Broker aus Stifle ist das nicht so wahnsinnig einflussreich, aber das Kursziel steigt auf 530 Dollar. Auch hier wird die Aktie aber trotzdem nur mit Halten eingestuft. Merck, der Pharmakonzern hier in den USA, Partner von Moderna bei diesem Cocktail. Für die Behandlung von Melanoma. Hier wird das Kurs wie bei Wells Fargo auf 170 Dollar angehoben. Die Aktie wird hier weiterhin mit Übergewichten eingestuft und man revidiert die Ertragsschätzungen und Umsatzziele nach oben. So und damit mache ich dann auch mal Schluss. Ich wünsche euch ein gutes Wochenende. Wir hören uns jetzt also erst am Dienstag wieder, Montag, Feiertag bei uns an der Wall Street. Ich werde mich jetzt mal um die Family kümmern. Der Hund knabbert im Hintergrund am Knochen, ich knabber an der Wall Street und werde mir ansonsten heute mal Atlantic City anschauen. Soll ja nicht unbedingt die schönste Stadt sein, wie man hört. Und mal schauen, heute Abend werde ich mal mit der Frau ins Casino gehen, mal ein Glück probieren und mal schauen, ob es besser läuft. Also bis dann. Ich wünsche euch ein spitzen Wochenende. Wir hören uns am Dienstag dann in gewohnter Länge wieder. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.