Heute ist Montag, der 14. September. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Ja, teures Öl und Zweifel am KI-Investitionsboom belasten die Wall Street mit insbesondere dem Nasdaq unter Druck. Anthropic-Chef Dario Amodai fordert ein langsameres Entwicklungstempo bei besonders leistungsfähiger KI. Man fordert unabhängige Sicherheitsprüfer und gemeinsame Regeln auch mit China. Anleger reagieren allergisch, werfen die Frage auf, ob CapEx-Investitionen möglicherweise verschoben werden könnten. Wir haben die Chip-Aktien und die Ausrüster dementsprechend unter Abgabedruck. Dass der Ölpreis parallel weiter steigt, das Treffen der Außenminister der Golfstaaten im Oman mit Vertretern des Irans wurde verschoben. Wir sehen im Jemen zunehmend den Vormarsch der Houthis, die Kontrolle über das Rote Meer gewinnen. Und man geht davon aus, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von über 90 Prozent an diesem Mittwoch die US-Notenbank die Zinsen anheben wird. So, ja, Happy Monday. Trotz der Kursschwäche und man muss sagen, wir haben ein Stück weit den perfekten Sturm bei uns, denn es geht heute nicht nur um die Warnung von Anthropic. Man fordert das Thema KI zu bremsen und Elon Musk, sowohl, auch Sam Altman von OpenAI stimmen Amodai zu dem CEO von Anthropic. Natürlich ist das Thema sehr umstritten, denn parallel dazu plant Anthropic weiterhin einen sehr erfolgreichen Börsengang. Zumindest malt man das so aus. Wir haben also den KI-Trade, der heute in Flammen aufgeht. Gleichzeitig schießen die Ölpreise weiter nach oben. Wir haben Brent bei fast 110 Dollar mit WTI ebenfalls fast 5% auf der Gewinnerseite. Das Treffen im Oman der Außenminister der Golfstaaten und der Vertreter des Irans ist vorerst vertagt. Und der dritte Punkt, die Tagung der amerikanischen Notenbank an diesem Mittwoch mit einer 90% Wahrscheinlichkeit, dass Kevin Walsh, und natürlich die zwölf stimmberechtigten Mitglieder der Federal Reserve für eine Zinsanhebung stimmen werden. Walsh ist einer der zwölf Mitglieder. Der Druck ist immens geworden, sollte Walsh an diesem Mittwoch die Zinsen nicht anheben. Gegen eine so hohe Erwartungshaltung der Wall Street würde ich mal davon ausgehen, dass die Reaktion eher negativ sein wird. Vor allen Dingen an den Anleihemärkten, die Renditen am langen Ende würden unter einem solchen Szenario weiter steigen. Wir werden an der Wall Street also zum Wochenauftakt gleich durch drei wichtige Themen mit in die Mangel genommen. Ich will mir die drei Punkte kurz nochmal im Detail anschauen. Am Samstag also ein Essay von Dario Amodai von Anthropic. Anthropic fordert eine Bremse für das KI-Rennen. Mehr Sicherheit, langsameres Tempo, aber kein Ende der AI-Story. Übrigens auch das Fazit von Goldman Sachs, dass Compute Power nicht gedrosselt werden dürfte. Das betont auch Amodai und damit wäre die Reaktion, die wir heute in diesen Sektoren sehen, vermutlich erstmal übertrieben. Drei Punkte fordert Anthropic, zum einen unabhängige Prüfer dauerhaft einbinden, zweitens gemeinsame Standards und Tempolimits und drittens internationale Regeln letztendlich gesehen auch für China. Und dann wird es eben doch sehr schnell ausgesprochen kompliziert, denn wir haben heute Morgen bereits Aussagen von Donald Trump. Trump warnt vor Schwarzmalerei, seine Politik der minimalen Regulierung sei die richtige Politik, zumal man sicherstellen müsse, dass man China auch in Zukunft in dieser sehr wichtigen Technologie vorauseilt. Wir lesen parallel dazu in der New York Times, dass nun Barack Obama die Demokraten auffordert, in dem Wahlkampf, nicht nur bei den Zwischenwahlen, sondern auch für den Präsidentschaftswahlkampf in einigen Jahren, das Thema AI-Sicherheit zu priorisieren. Und das bringt mich zurück zur Bank of America. Ich hatte darüber schon in der letzten Woche gesprochen, dass sollten die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus, Und das ist wahrscheinlich. Und die Mehrheit im Senat, das kippt zur Zeit noch zugunsten der Republikaner. Aber wenn die Demokraten quasi einen Sweep haben und beide Häuser gewinnen, wird das regulatorische Risiko für den AI-Trade nochmals deutlich zunehmen. Also ein sehr schwieriges Umfeld. Wir haben ja zudem auch noch die Bestätigung von Elon Musk am Wochenende, die Warnung von Anthropic sei angebracht und richtig. Sam Altman von OpenAI stimmt dem letztendlich gesehen auch zu. Ändert aber nichts daran, dass die Marktreaktion sehr umstritten ist. Wir haben parallel dazu ja den Börsengang von Anthropic und Anthropic hat Investoren nochmals betont, so die Financial Times, dass man jetzt im zweiten Quartal in Folge profitabel gewesen sei mit Bruttomargen von über 80%. Jetzt muss man dazu sagen, in dieser Bruttomarge, die ausgewiesen wird von Anthropic, werden quasi Umsätze, die mit Distributionspartnern generiert werden, nicht, reflektiert, wie auch die Kosten des Modelltrainings. Man hat sich für die Nasdaq entschieden, nicht für die New Yorker Aktienbörse, so Business Insider und Business. Wir haben auch wieder einen Kreislauf-Deal, so wie es aussieht laut Reuters. Könnte Nvidia bis zu 10 Milliarden Dollar in den Börsengang von Anthropik investieren. Wenn man also damit Kapital auftreibt von rund 100 Milliarden Dollar, hätte Anthropik bei diesem Börsengang im Oktober einen Börsenwert von über 2 Billionen Dollar. Also das Thema ist umstritten, sehr umstritten, aber es wird das erste Mal jetzt infrage gestellt oder zunehmend infrage gestellt, ob, diese Tendenz in Richtung Sicherheit nicht doch für eine Verschiebung von, CapEx-Investitionen führen könnte. Und einhergehend mit den politischen Risiken. Wahlkampf in den Vereinigten Staaten bleibt damit ein Schatten über dem Sektor. Und China hat sich zwischenzeitlich dazu auch schon zu Wort gemeldet. Chinas Global Times berichtet, dass Anthropic mit diesem Essay die Taktik des Kalten Krieges nachspielt. Man versuche durch dieses Hervorheben von Angst und Risiken, auch China zu blockieren, denn damit wächst das Risiko, dass leistungsstarke Chips, amerikanische Chips auch in Zukunft nur sehr limitiert in China landen werden. Und. Auch das Außenministerium Chinas kritisiert die Nachrichten vom Wochenende und das ist ja nicht nur Anthropic, wie gesagt, auch Elon Musk, auch OpenAI, das sei vor allem Angsttreiberei. Gleichzeitig lesen wir aber auch, dass der führende Geheimdienst in China ebenfalls vor, einer rapiden Weiterentwicklung von AI warnt, war dadurch eventuell auch die politische Struktur Chinas. Und die sozialgesellschaftliche Sicherheit gefährdet werden könnte. Also ein sehr, sehr komplexes Thema und ein Thema, das sich heute belastend auswirkt in einer Woche, die sehr stark geprägt sein wird, auch noch durch Öl und vor allen Dingen auch durch die Tagung der amerikanischen Notenbank. Wir hatten bereits im europäischen Handel Abgabedruck bei den AI-lastigen Werten, ASML, Infineon unter Druck, dafür eine SAP auf der Gewinnerseite, ähnliches werden wir in den USA sehen, eine ServiceNow zum Beispiel auf der Gewinnerseite der Softwaresektor schlägt sich im Vergleich zu den AI-lastigen Werten jetzt also umso besser. Auch in Südkorea ging es schon abwärts bei den Memory-Werten und Chip-Werten. Wir haben eine Kioxia, eine Samsung Electronics, eine SK Hynix im Minus, eine Softbank in Japan, auch knapp 11% auf der Verliererseite. So, ich will nochmal zurückkommen zu den Ölpreisen, die in den USA weiter anziehen. Wie gesagt, das Treffen der Außenminister im Oman, der Golfstaaten und des Irans wurde verschoben. Wir hatten den US-Energieminister, der bei Bloomberg auch die Hoffnung auf einen Durchbruch mit dem Iran quasi runterspielt. Erschwerend kommt hinzu, darüber hatte ich am Freitag schon kurz berichtet, dass die Houthis. Immer mehr die Westküste des Jemen dominieren und damit quasi wesentlich mehr Kontrolle bekommen übers Rote Meer und über den wichtigen Seeweg, die Straße Bab-el-Mandeb. Am Freitagnachmittag oder Freitagmittag meiner Zeit hatten wir die ersten Berichte über Drohnenanschläge auf Saudi-Arabiens Ost-West-Pipeline. Kurz nochmal zur Erklärung. Diese Ost-West-Pipeline ermöglicht quasi Saudi-Arabien beim Öltransport die Straße von Hormuz quasi komplett zu umgehen. Die Pipelines, zwei Pipelines sind das, hatten vor dem Iran-Krieg ein tägliches Transportvolumen von etwa 2 Millionen Barrel. Seit Beginn des Iran-Kriegs ein Volumen von 5 bis 7 Millionen Barrel, eher 5 als 7 Millionen Barrel, aber nichtsdestotrotz ein sehr hohes Volumen. Und für Saudi-Arabien wirtschaftlich gesehen ausgesprochen spannend und wichtig. Wenn also die Berichte von Reuters stimmen und wir haben jetzt bessere Satellitenbilder von der Ölanlage, die angegriffen wurde, dann scheint also tatsächlich die gesamte Pumpanlage massiv beschädigt zu sein. Anscheinend wurde die Pipeline selber auch an verschiedenen Punkten beschädigt. Wenn man die Region anschaut, Janbu hat jetzt noch fünf bis sieben Tage Exportpotenzial, also bis die Lager dann aufgebraucht sind und danach muss letztendlich gedrosselt werden. Wir sehen jetzt schon, dass in den letzten Wochen die Ölproduktion Saudi-Arabiens sehr stark eingefangen wurde. Nicht zuletzt auch durch die Angriffe der Ukraine auf Ölinfrastruktur in Russland. Hat letztendlich gesehen, auch hier, gerade vor allen Dingen im Bereich der weiterverarbeiteten Energie, haben die Kapazitäten erheblich nachgelassen. Die New York Times berichtet auch, dass der Iran intern so zerstritten ist, dass das Verhandeln immer schwieriger wird im eigenen Land. So, also auch hier ist die Nachrichtenlage erstmal keine gute. Wie gesagt, die FED-Tagung 90% Wahrscheinlichkeit einer Anhebung jetzt am Mittwoch. Schauen wir uns nochmal die Themen an. Außerhalb der Notenbankentscheidungen, dann haben wir Oracle mit in den Schlagzeilen. Das war am Freitag auch schon interessant zu sehen, dass Oracle nicht in der Lage war, die Kursgewinne von 7% zu halten. Nach den Ergebnissen am Donnerstagabend die Aktie schloss mit einem Minus von über 2%. Und das Wall Street Journal schreibt heute Morgen, dass, Larry Ellison, der Gründer von Oracle, die Pläne 7,5 Milliarden Dollar in Oracle Aktien zu verkaufen, einen Tag nachdem die Meldung verkündet wurde, schon wieder storniert hat. Außerhalb des AI-Sektors haben wir, ist die Nachrichtenlage relativ ruhig heute, Laut dem Wall Street Journal Plan PayPal jetzt also eine neue Turnaround-Strategie einzuleiten. Und zwar versucht man Venmo, die Zahlungs-App jetzt quasi in eine Money-Management-App umzuwandeln. Im Healthcare-Sektor haben wir einige Transaktionsnachrichten. GE Healthcare ist in Gesprächen, Sophie Biosciences zu übernehmen. Die sind im Bereich der radioaktiven Chemikalien unterwegs, die im Bereich der Krebsbehandlungen mit eingesetzt werden. Der Übernahmepreis soll sich um rund eine Milliarde Dollar handeln und Johnson & Johnson steht in den Schlagzeilen. Hier überlegt man den Bereich Orthopedics an Apollo zu verkaufen für möglicherweise bis zu 20 Milliarden Dollar. Wir haben ja immer noch das Treffen hier am 24. September, wenn ich mich nicht irre, zwischen China und den Vereinigten Staaten. Xi soll hier in Washington von Trump begrüßt werden. Man konnte in den letzten Tagen sehen, dass die Bemühungen einer Annäherung stückweit sichtbar werden. Heute heißt es in den Medien, dass Donald Trump damit okay wäre, wenn chinesische Automobilkonzerne Fahrzeuge innerhalb der Vereinigten Staaten herstellen, um sie dann quasi hier in Nordamerika auch zu verkaufen. Natürlich ein wichtiges Thema für China. Ganz kurz noch ein Blick auf die Headlines, die in dieser Woche wichtig sein werden. Wir haben allen voran natürlich im Fokus auf die Notenbanken. Für mich das spannendste Thema, die Wahrscheinlichkeit eines Rücklaufs der Renditen, so umstritten das sein mag mit den steigenden Ölpreisen. Meines Erachtens nimmt eher zu, denn entweder die Wirtschaft fängt an, auch unter den starkeren Ölpreisen zu leiden. Diesel erreicht heute wieder ein Rekordniveau hier in den Vereinigten Staaten. Das müsste dann die Konjunktur auch mit belasten. Die Marktbreite an der Wall Street war in den letzten Wochen und Tagen ausgesprochen schwach. Auch gestern, am Freitag viel mehr, hat die Marktbreite im Handelsverlauf zunehmend nachgelassen. Wenn man die freundlichen Tage der KI-Trades mal rausrechnet, wären wir eigentlich auf Ebene des Nasdaq und des S&P schon auf deutlich niedrigeren Niveaus. Wir haben also am Mittwoch die Tagung der amerikanischen Notenbank, die ich für immer für euch auch live begleiten werde. Am Donnerstag wird dann mit einer auch ebenso hohen Wahrscheinlichkeit die japanische Zentralbank die Zinsen ebenfalls anheben. Man munkelt, dass dann alle drei Monate weitere Zinsanhebungen stattfinden sollten. Das müsste den Yen eigentlich stärken, wobei der Dollar natürlich auch jetzt durch die Vermutung von mindestens zwei Zinsanhebungen gestärkt werden könnte. Also das Thema der Währungsschwankungen rückt auch wieder mit in den Fokus. Die zweijährigen US-Staatsanleihen, das habe ich letzte Woche schon ausgiebig diskutiert, haben eigentlich drei Zinsanhebungen in den USA schon mit reflektiert. Das ist eigentlich schon eingepreist. Die zweijährigen Renditen sind heute Morgen bei 4,6 Prozent und der Leitzins liegt bei 3,75 Prozent. Das ist also teilweise schon mit reflektiert. Die Hoffnung ist, dass die Renditen am langen Ende durch die Zinsanhebungen eher zurücklaufen werden. Und dass durch die Zinsanhebung in Japan der Druck auf die globalen Bond-Märkte ebenfalls nachlässt. Größtes Problem, wie gesagt, ist ein weiterer Anstieg der Energiepreise, die man hier im Auge behalten muss. Ansonsten haben wir diese Woche die Einzelhandelsumsätze und Industrieproduktion Chinas, die heute Nacht gemeldet werden. Dann die US-Einzelhandelsumsätze für den August am Mittwoch. Auch wichtig, weil die Einzelhandelsumsätze unlängst eher enttäuschend waren. Und Mittwochabend wird der Luxusbaukonzern Lennar Ergebnisse melden. Ansonsten wird in dieser Woche vor allen Dingen eine sehr große Investorenkonferenz mit im Fokus stehen und das ist die Global Financials CEO-Konferenz von Barclays. Heute werden sich bereits einige Banken hier zu Wort melden, einige CEOs. Ich will kurz mal durchgehen, wer hier mit dabei ist. Wir haben die Bank of America um 18.45 Uhr eurer Zeit. Wir haben die Bank of New York um 15.45 Uhr, wir haben State Street um 17.15 Uhr eurer Zeit, P&C Financial um 18 Uhr eurer Zeit. Mit Abstand die wichtigste natürlich Bank of America 18.15 Uhr und dann heute Nacht 21.30 Uhr eurer Zeit, eine halbe Stunde vor dem Closing der Wall Street, die Citigroup. Hier wird man sehr gut hinhören, was sehen die Banken, der Einzelhandel lahm zunehmend. Normalerweise müssten ja eigentlich die Zinsentwicklungen den Banken in die Karten spielen. Die Frage ist aber, wie steht es mit der Bonität der Kunden? Und wir hoffen hier auf mehr Input, wenn diese CEOs heute Reden halten. So, ansonsten, wie gesagt, ist die Berichtssaison in dieser Woche relativ dünn. Da gibt es bis auf Lenar keine großen wichtigen Nachrichten. Kurz zum Schluss ein Blick auf die Analysten-Kommentare. Die Aktien von Caterpillar, die natürlich heute auch leiden unter dem Abschmelzen des KI-Trades. Hier äußert sich die Citigroup Bullish auf Sicht der nächsten 90 Tage. Man bleibt bei einer Kaufempfehlung am Kursziel von 1100 Dollar. Man betont, dass die Sorgen um den Ausbau der Datacenter übertrieben seien und dass dementsprechend der Rücklauf bei Caterpillar eine Kaufgelegenheit sei. Wir haben Okta bei Wells Fargo mit einer Kaufempfehlung am Kursziel, das steigt auf 200 Dollar. Und wir haben vor allen Dingen Roblox mit einigen Empfehlungen. Heute Morgen die Bank of America, das Kursziel wird angehoben auf 48 Dollar. Achtung, die Akte wird trotzdem nur mit Halten eingestuft. Wells Fargo mit einer Kaufempfehlung, ein Kursziel angehoben auf 46 Dollar. Hier, wie gesagt, tatsächlich eine Kaufempfehlung. Also letztendlich gesehen, glaubt man, dass 18 neue Initiativen und Extensions of Platform das Wachstum hier wieder anfachen dürften. Übrigens interessant zu sehen, wer McDonalds nicht im Visier hat, schaut euch die Aktie mal an, wie niedrig der Kurs mittlerweile notiert. Die Aktie ist sehr stark unter die Räder geraten in den letzten Monaten. Heute senkt Morgan Stanley das Kursziel auf 308 Dollar und bleibt auch nur bei Halten. Das Umfeld bleibt eine Herausforderung. Man geht davon aus, dass im dritten Quartal in den USA die vergleichbaren Umsätze unverändert ausfallen werden. Bei der Citigroup wird Nike auch erneut nur mit Halten eingestuft. Ein Kursziel von 39 Dollar, das wird gesenkt. Die Aussichten für das zweite Quartal seien gesenkt worden. Vor allem das Umfeld in den Vereinigten Staaten bleibt hier ausgesprochen schwierig. Donald Trump müsste ganz schön ins Schwitzen geraten. Denn letztendlich gesehen, wenn man sich das Nachrichtenumfeld anschaut, spielt das alles immer mehr zu seinen Lasten. Das muss ich leider Schluss machen. Wenig Zeit heute. Ich wünsche euch einen guten Handelstag. Wir sehen uns heute Abend zur Closing Bell. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, Das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.