Heute ist Mittwoch, jawohl, der 16. September, der Tag der Tage. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt, denn heute tagt die amerikanische Notenbank. Die Zinserhöhung ist eingepreist, der Ausblick aber nicht. Das fasst JP Morgan sehr treffend zusammen. Die Basisannahme ist eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte, aber wie geht es danach weiter? Lässt Kevin Walsh, der neue FED-Chef, die Tore offen? Dann muss sich der Kapitalmarkt an den Erwartungen orientieren. Man wird auf die Futures achten. In dem Fall müsste der S&P aber trotzdem steigen. Das größte Risiko, wir sehen gar keine Zinserhöhung, dann könnten die Renditen am langen Ende nach oben gedrückt werden, müsste den Aktienmarkt belasten. Oder Kevin Walsh kündigt den großen Kampf gegen Inflation an, sehr unwahrscheinlich, aber auch das wäre für den Aktienmarkt negativ. Ansonsten sehen wir bei JB Hunt und Norfolk Southern Eisenbahnbereich und LKW-Transport, steigende Kosten, Treibstoffkosten gehen durch die Decke, das belastet die Aussicht. Ja, schönen guten Morgen am Tag der Tage, die Tagung der amerikanischen Notenbank. Die Zinsen dürften heute angehoben werden. Die Frage wird sein, wie geht es danach denn weiter? Und das wird maßgeblich über die Reaktion der Wall Street heute entscheiden. Wenn man sich die Aussagen der großen Häuser an der Wall Street mal anschaut, dann gehen die meisten mittlerweile davon aus, dass wir in diesem Jahr zwei Zinsanhebungen sehen werden. Dazu gehört Barclays, die Citigroup, Goldman Sachs rechnet nur mit 25 Basispunkten, JP Morgan mit 50 Basispunkten, Morgan Stanley mit 50 Basispunkten, die UBS mit 50 Basispunkten. Also Konsens ist zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr. Ja, es gibt einige Ausnahmen. Die Bank America und die Deutsche Bank rechnen beide mit drei Zinsanhebungen heute. Ganz interessant, gestern der Finanzvorstand von Blackstone auf der Investorenkonferenz bei Morgan Stanley und der betont also, wenn man sich jetzt die Daten anschaut. Dann ist eine Zinsanhebung nicht unbedingt gesetzt. Und ich muss sagen, das wäre die mit Abstand größte Überraschung heute, wenn wir eine über 92% Wahrscheinlichkeit haben, dass die Zinsen angehoben werden, und wir bekommen keine Zinsanhebung, dann würde das den Aktienmarkt und vor allen Dingen auch die Renditen der langlaufenden Aktien eher negativ überraschen. Das sagt JP Morgan heute Morgen. Unveränderter Leitzinsen wären nicht zwangsläufig gute Nachrichten für den Aktienmarkt. Entscheidend wäre dann die Reaktion der Renditen langlaufender Startanleihen. Und die dürften im 10- bis 30-jährigen Bereich in einem solchen Szenario eher weiter nach oben getrieben werden. Sehen wir also heute keine Zinsanhebung, müsste der S&P 500 um bis zu 1,75% sinken. Das ist das Fazit von JP Morgan. Ich gehe gleich auch nochmal auf die Kernszenarien ein. Aber ich will kurz die Aussagen des Blackstone Finanzvorstands nochmal abschließen. Der sagt also, naja, rein datenbasierend ist eine Zinsanhebung nicht gesetzt. Die Kerninflation ist seit Amtsantritt von Walsch im Vorjahresvergleich ja eher gesunken. Aber trotzdem geht Blackstone davon aus, dass wir heute eine Zinsanhebung sehen werden, in der Hoffnung, dass man die Renditen am langen Ende dadurch runterziehen wird. Entscheidend wird sein, dass wir bei den Dotplots, also wie geht es weiter in der Zukunft, nicht mehr als 75 Basispunkte Zinsanhebungen sehen bis Ende 2027. Drei Zinsanhebungen sind ohnehin schon an den Futures-Märkten eingepreist. Jetzt gehen wir mal die Szenarien von JP Morgan durch und was das für den Aktienmarkt bedeutet. Keine Zinsanhebungen haben wir schon durchgekaspert. Machen wir mal weiter mit dem Basisszenario von JP Morgan. Wir kriegen also die Zinsanhebungen, aber Kevin Warsh gibt in der Pressekonferenz keinen klaren Fahrplan darüber, wie es danach weitergehen wird. Und in einem solchen Szenario würde sich der S&P 500 dann vor allen Dingen an den Futures-Märkten orientieren. Also nehmen wir mal das FedWatch-Tool als Beispiel. Wenn die Wahrscheinlichkeiten für Zinsanhebungen im Dezember und März, März des kommenden Jahres, danach deutlich steigen würden, ist das im Prinzip der Leitindikator für den Aktienmarkt. Aber also Zinsanhebungen und kein klarer Farbplan, der S&P würde dann immer noch in der Spitze um heute 0,75% zulegen. Nehmen wir mal die Negativ-Szenarien. Wir kriegen also die Zinsanhebungen, und Kevin Walsh verweist in der Pressekonferenz darauf, dass der neutrale Zinssatz auf einem höheren Niveau ist. Und wohl auch länger dort sein wird. Das Tempo der Anhebung würde dann eventuell beschleunigt werden. In einem solchen Szenario wäre auch ein Zinsschritt von einmal 50 Basispunkte denkbar. Das ist nicht das Basisszenario von JP Morgan. In dem Fall würde der S&P rund 1% sinken. Und jetzt das letzte negative Szenario, Zinsanhebung ja. Und Kevin Walsh kündet einen kompromisslosen Kampf gegen Inflation an. In einem solchen Extremszenario sei mit deutlich höheren Leitzinsen zu rechnen. Das wäre dann ähnlich wie der Zinsanhebungszyklus in den Jahren 2022 und 2023. Und bei diesem Szenario wäre der Bullenmarkt an der Wall Street schlichtweg beendet. Also das wäre die negativste Reaktion aus Sicht von JP Morgan. In dem Fall müsste der S&P heute um zwei Prozent sinken. Aber das Szenario ist ausgesprochen unrealistisch, dass das heute letztendlich gesehen passieren wird. Der entscheidende Faktor ist eben letztendlich gesehen vor allen Dingen auch die Entwicklung der Ölpreise. Wenn man hier wirklich eine Entspannung sehen will, dann müssen die Ölpreise runter. Wir sehen das auch heute wieder an den Schlagzeilen. Öl ist heute ein bisschen schwächer, aber immer noch auf einem insgesamt erhöhten Niveau. Das Wall Street Journal schreibt, dass amerikanische Haushalte jetzt schon über 107 Milliarden Dollar zusätzlich ausgegeben haben für höhere Treibstoffkosten infolge des Irankriegs und, auch der Haushaltsausschuss des Kongresses, Bipartisan, also der ist neutral positioniert, nicht demokratisch oder republikanisch dominiert. Und hier wird auch betont, dass zu guter Letzt die Kerninflation oder die Gesamt-PCE-Inflation durch die Energiepreise allein schon im zweiten Quartal erfolgt. Um 230 Basispunkte gestärkt wurde. Also sehr starke Belastungsfaktoren, die immer sichtbarer werden. Wir haben heute auch Ertragswarnungen dazu, nehme ich gleich nochmal auf. Und J.D. Vance in der New York Post heute Morgen betont, der Iran, die Situation wird in den nächsten Monaten einer deutlich anderen Lage sein. Und nach den Zwischenwahlen sei mit einem, und zwar unmittelbar nach den Zwischenwahlen, da mit einem deutlichen Rücklauf der Energiepreise zu rechnen. Naja, der Administration kann man halt nicht mehr glauben. Eine Administration und ein Präsident, der ja gesagt hat, also dieser Iran-Konflikt, der wird ein kurzer Ausflug sein. Und vorher natürlich das Versprechen, wenn er mich wählt, gibt es gar keinen Iran-Krieg. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Das ist so ein bisschen die Problematik in diesem Punkt. Und das Repräsentantenhaus hat jetzt zum dritten Mal darüber abgestimmt, dass Donald Trump explizit entweder eine Autorisierung des Kongresses einholen muss, um den Iran-Krieg fortzusetzen, oder der Iran-Krieg muss beendet werden. Sieben Republikaner haben zusammen mit den Demokraten für diesen Gesetzentwurf gestimmt. Wir sehen außerdem Berichte bei CBS. Die USA halten sich ja bei den Schäden der militärischen Anlagen der USA sehr bedeckt. Es heißt immer wieder, es ist nichts passiert, alles abgefangen und mehr oder weniger nur geringer Schaden. Aber der Nachrichtensender CBS hat Bilder erhalten, in denen man sehr weitreichende Schäden sieht an, US-militärischer Infrastruktur im Nahen Osten, verursacht durch die Raketenangriffe des Iran und verursacht durch die Drohnenangriffe in den letzten Monaten. Das tatsächliche Bild könnte also etwas ernsthafter sein, als es von der Administration dargestellt wird. Wir haben außerdem schon wieder Medienberichte im Wall Street Journal, dass, die Munitionslager der Vereinigten Staaten mit einer rapiden Rate sinken, weil der Iran mittlerweile smarter geworden ist bei dem gezielten Einsatz von Raketen und Drohnen. Ja und gleichzeitig nochmal zu den Energiemärkten. Reuters berichtet, dass die Hälfte der Top-Diesel-Produktionsraffinerien in Russland mittlerweile lahmgelegt sind. Die Produktionsraten müssen dementsprechend in Folge von Drohnenangriffen weiter gedrosselt werden und China laut Bloomberg fängt nun wieder an, Exportrestriktionen festzulegen für bestimmtes weiterverarbeitete, Treibstoffes, was nicht unbedingt für die Region dort gut ist. Tja, wir haben nächste Woche das Treffen von Xi und Donald Trump in den Vereinigten Staaten. Da wird sicherlich symbolisch wieder ein Aufeinanderzugehen geben. Finanzminister Bassett wird auch die Vertreter Chinas treffen. Und im Übrigen schon im Vorfeld des Treffens zwischen Xi und Trump. Also da gibt es dann Hoffnung, dass es ein gewisses Entgegenkommen gibt. Ansonsten, die Gespräche zwischen USA und Mexiko zu einem Handelsabkommen setzen sich fort. Man hofft, dass die US-Zölle auf Stahl, Aluminium und Autos letztendlich wieder reduziert werden. Ja, und Kanada? Ein möglicher Associate, ein Associate-Mitglied der Europäischen Union. Also da werden die Vereinigten Staaten, wenn das wirklich kommen sollte, nicht unbedingt erfreut sein. Jetzt kommen wir nochmal zur Schattenseite der ganzen Energiepreise. Wir haben ja nicht umsonst die ganzen Einzelhandelswerte, die Discretionary-Werte auf der Verliererseite. Und wir sehen jetzt zunehmend Warnungen. Norfolk Southern, großer Eisenbahnkonzern in den USA, hat gestern auf der Investorenkonferenz bei Morgan Stanley gesprochen. Und man sagt also, der gigantische Anstieg der Treibstoffkosten bedeutet im dritten Quartal stark Gegenwind. Der Finanzvorstand bezeichnet den Anstieg als Sci-Fi-ähnliche Kurs-Explosionen. Und die Volumen, Transportvolumen bleiben stabil, aber man wird planen, einen Teil der höheren Kosten an Endkunden weiterzureichen. JB Hunt, großer Lkw-Transportkonzern, auch auf der Investmentkonferenz von Morgan Stanley heute, ist heute auch schwach im Handel. Man geht davon aus, dass das Ertragswachstum langsamer steigen wird im jetzt laufenden Quartal als erwartet, wegen der insgesamt zunehmenden Kosten. Die Kostenfahrer verlangen eine höhere Kompensierung und die Treibstoffkosten, sehen mittlerweile Explosionen. Wie wir sie noch nie in dieser Form gesehen haben. Das wird jetzt das Risiko erhöhen im Tagesverlauf. Haben wir noch einige andere große Konzerne, die auf diversen Investmentkonferenzen sprechen. 17.30 Uhr eurer Zeit United Air, dann Southwest Airlines um 21.20 Uhr eurer Zeit, Fluggesellschaften, Kerosin, auch eine teure Angelegenheit und, der Eisenbahnkonzern Union Pacific wird um 18.15 Uhr eurer Zeit auch auf einer Investmentkonferenz auftreten, da wird man also besonders gut hinhören. Wir sehen außerdem, dass heute Morgen im Hausbausektor die Kursziele sinken, Auch im Kreuzfahrtbereich Barclays warnt, dass Carnival Kreuzfahrtgesellschaft die Aussichten für das Fiskaljahr 2026 aufgrund der explodierenden Treibstoffkosten senken muss. Die Aktie wird zwar immer noch zum Kauf empfohlen, aber. Die Kursziele werden auf 33 Dollar gesenkt. Die Hausbauwerte bei Truist Financial, negative Kommentare, die Kursziele für D.R. Horton, für Lenar und für KB Home werden alle leicht zurückgenommen und die Überschrift lautet, mit Hypothekenzinsen über 7% im 30-jährigen Bereich, werden die Hausbaukonzerne alle dazu gezwungen, letztendlich Sonderangebote und Rabatte auszurollen auf Kosten der Margen, um das Geschäft aufrecht zu halten. Da geht es also letztendlich gesehen auch eher bergab. Barclays zu J.B. Hunt senkt die Kursziele auf 285 Dollar, bleibt nur bei Halten. Die Bank of America senkt das Ziel auf 302 Dollar, bleibt bei einer Kaufempfehlung. Und betont aber auch, dass der Ertrag pro Aktie, aufgrund der gestiegenen Benzinpreise gesenkt werden muss für das dritte Quartal und für das Gesamtjahr 2027 werden die Ziele gekappt. So, jetzt komme ich mal so langsam zur Sonnenseite. Wir haben gestern ja auch die Investmentkonferenz gehabt, auf der JP Morgan gesprochen hat, deshalb ist die Aktie gestern auch ins Plus gedreht. Gute Kommentare im Gegensatz zu Bank of America sieht man im Wertpapierhandel und im Investmentbanking mehr Wachstum als die Wall Street erwartet hatte. Bei Bank of America war es in diesen beiden Segmenten genau umgekehrt und GM hat sich auch positiv geäußert zur Nachfrageentwicklung. Wir haben heute Morgen übrigens auch die August-Einzelhandelsumsätze, die deutlich stärker ausgefallen sind bei der Gesamtrate und letztendlich gesehen auch exklusive Autos. Also das widerspricht so ein bisschen den Zahlen, die wir von vielen Einzelhandelskonzernen bekommen, aber das kann heute hier nochmal helfen. Ja, besonders die Tech-Werte haben Rückenwind, Meta mit einer Kaufempfehlung der Citigroup. Wir haben hier am 23. und 24. September die Meta-Connect. Das wird mehr Klarheit bringen zu KI-Produktstrategie und dürfte auf sich der nächsten 90 Tage die Aktie nochmals positiv beeinflussen. Morgan Stanley empfiehlt heute Morgen auch Microsoft zum Kauf. Die Dividende wurde hier minimal angehoben, wobei die Dividendenrendite bei Microsoft ein Joke ist. 0,78 Prozent ist jetzt nicht der Redewert. Aber wenn man das koppelt mit dem Ertragswachstum des Unternehmens, dann liegt man bei der Gesamtrendite im hohen 10%-Bereich und deshalb bleibt man bei Morgan Stanley bei einer Kaufempfehlung. Und last but not least SpaceX, auch hier Morgan Stanley mit einer Kaufempfehlung, da ist natürlich immer die Debatte. Ob das Ding nicht grundsätzlich viel zu teuer ist, aber der Wert hat sich bisher, in Anbetracht der vielen frei werdenden Aktien im Grunde ganz gut geschlagen. So, wir haben heute um 16.00 Uhr eurer Zeit noch den Analystentag bei Salesforce. Das wird wichtig sein natürlich für den gesamten Software-Sektor. Wir haben Lenar dann heute Abend, das ist der Luxusbaukonzern, wird einer der ersten Konzerne sein, der hier Einblicke gibt in die Entwicklung. Der Nachfrage und der Margen. Und die Stimmung zu dem Wert hat sich in den letzten Tagen ziemlich eingetrübt. Trotzdem hat sich der Wert gestern ganz gut geschlagen. Wir haben heute auch wieder sehr wichtige Investmentkonferenzen mit einigen Kandidaten, bei denen man gut hinhören wird. Gerade jetzt, 15 Uhr eurer Zeit, spricht American Express. Wir haben die US Bank Corp. um 15.45 Uhr, Capital One um 18 Uhr. Da kriegen wir also neue Einblicke zur Entwicklung der Finanzindustrie und Bonität der Kunden. Wir haben United Air dann um 17.30 Uhr eurer Zeit. Wie gesagt, Union Pacific 18.15 Uhr, Boeing 20.30 Uhr und dann Southwest Air um 21.20 Uhr. Wir haben morgen die Analystentage bei HubSpot und bei Intuit. Morgen Nacht dürfte dann die japanische Zentralbank auch die Leitzinsen anheben. Und morgen auf Investmenttagen Lockheed Martin, Ford, Northrop Grumman, HubSpot und Otis. Die werden also morgen mit im Fokus stehen. So guys, damit war es das. Ich werde heute selbstverständlich die Notenbank für euch mit begleiten. Mit einer Schaltung kurz vor 20 Uhr eurer Zeit zur Entscheidung der amerikanischen Notenbank und dann mit der zweiten Schaltung um 20.30 Uhr eurer Zeit Live-Begleitung der Pressekonferenz von Kevin Warsh. Schnallt euch an, legt das Popcorn bereit, gleich schon mal ein Glas Whisky, falls es haarig wird. Wir sehen uns nachher wieder. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.