Heute ist Freitag, der 18. September. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Ein sehr uneinheitlicher Start in den Tag. Öl zieht ein Prozent an die Renditen der US-Staatsanleihen. Damit auch die Korrelation zwischen Öl und Renditen bleibt ausgesprochen hoch. Ansonsten ist die Nachrichtenlage eigentlich relativ dünn. Wir sehen erneut Warnungen vor der Leistungsfähigkeit von AI und dem Risiko von Cybersecurity-Angriffen. Die Aktien von CrowdStrike, hier steigen die Kursziele bei der Bank of America weiter auf 260 Dollar. Ansonsten wieder mal eine Niederlage für Nike. Kylian Mbappe wechselt von Nike zu ON Holding, der Spieler von Real Madrid. Große Nummer natürlich im Fußball. Und Barron's berichtet, dass Nike eventuell auch aus dem Dow Jones fliegen könnte. Die Aktie ist im New Yorker Handel erneut auf der Verliererseite. Netflix leidet unter einer sehr aggressiven Verkaufsempfehlung von Wells Fargo. Hier warnt man, dass das Nutzer-Engagement, die Zuschauerstunden, werden deutlich enttäuschen. Das Kursziel wird auf 54 Dollar gesenkt. Die Aktie ist aktuell bei über 70 Dollar. Hier sehen wir also auch Abgabedruck und Boeing steht mit in den Schlagzeilen. Hier geht es jetzt vor allen Dingen um Gewerkschaften und zwar um die Gewerkschaft der Ingenieure. Sollte der neue Tarifvertrag nicht abgeschlossen werden vor dem 6. Oktober, droht hier ein Streit. So, it's Friday, guys, und wir sehen eine unanheitliche Tendenz an der Wall Street mit dem Dow Jones unter Abgabedruck. Denn er kann sich noch leichter über Wasser halten. Ich möchte mal mit einem ungewöhnlichen Wert heute anfangen, nämlich mit Nike. Wenn man sich die Kursentwicklung der Aktie anschaut, oh, alles andere als sportlich und jetzt auch noch diese Nachricht. Kylian Mbappe von Real Madrid, bisher unter Vertrag bei Nike, wechselt zu ON Holding. ON im New Yorker Handel vorbörslich über 6% auf der Gewinnerseite und ein großer Sieg für diese Schweizer Marke. Nike dafür unter Abgabedruck ein Minus von etwas mehr als einem Prozent. Das hält sich in Grenzen, ändert aber nichts daran, dass die Aktie etwa 80 Prozent seit den Hoch vor vielen, vielen Jahren verloren hat. Unabhängig davon gibt es auch Berichte, dass Nike nun auch noch demnächst aus dem Dow Jones fliegen dürfte. Die gute Nachricht, den breiten Markt interessiert das nicht wirklich, aber es ist mal wieder eine Niederlage für den amerikanischen Sportartikelkonzern. So, jetzt kommen wir aber mal zum Big Picture. Wir haben heute also eine, finde ich, relativ maue Nachrichtenlage. Highlight sicherlich die Entscheidung der japanischen Notenbank, die nicht wirklich überraschend war. Grundannahme war, die Zinsen werden angehoben. Genau das ist dann letztendlich gesehen auch passiert. 7 zu 2 Abstimmung für Zinsanhebungen, wie dem auch sei. Wenn man sich die Kommentare danach mal genau anschaut, dann ist die Wahrnehmung, dass. Es war, was weitere Zinsschritte betrifft, nicht ganz so hawkisch, also nicht ganz so sehr im Lager der Falken, wie die Wall Street dachte und dementsprechend sehen wir beim Yen keine Erholung nach der Zinserhöhung, sondern wir sehen den Yen gegenüber dem Dollar sogar leicht unter Abgabedruck. So, das kann jetzt wieder die Sorge anfachen, dass wenn Japan den Yen verteidigen will und die Zinsanhebung hat es nicht getan, dass man im Zweifel die Bestände an US-Staatsanleihen reduzieren könnte. Kein Land der Welt hält so viele amerikanische Staatsanleihen wie Japan. Japan liegt da noch weit vor China, zumal China die Bestände in den letzten Jahren und Monaten eher weiter abgebaut hat. So, dann kommen wir mal zu den Ölpreisen und das wird sicherlich ja auch mit Blick auf die kommende Woche das absolute Thema sein. So, saisonal betrachtet darf ich nochmal darauf hinweisen, wie gestern Abend in der Closing Bell aufgegriffen, Citadel Securities hatte ja gestern nochmal betont, dass die zweite Septemberhälfte für gewöhnlich, die schlechtere Monatshälfte ist, in einem ohnehin schon ausgesprochen düsteren Monat. Bisher haben wir zwar leichten Gegenwind, aber auf Index-Ebene hat sich der S&P noch ganz gut gehalten. Fazit von Citadel war, das sollten wir Kursschwäche sehen in der zweiten Septemberhälfte, dass das höchstwahrscheinlich eine Einstiegsgelegenheit ist, weil die saisonalen Trends wie auch die Kapitalflüsse für gewöhnlich ab Oktober dann wieder ins Positive drehen. Also das ist eigentlich die Ansage, bei The Dip, sollten wir denn einen Dip bekommen? Was gibt es Neues in der Wirtschaft und wie geht es weiter an der Börse und wie steht es um die Finanzen? Mit dem Handelsblatt seid ihr immer bestens informiert und deshalb ein kleiner Hinweis an euch alle. 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Von der Partie wird Donald Trump sein, hochrangige Vertreter der USA, wie auch die Vertreter der Golfstaaten und Associated Press berichtet, dass die Führungsebene des Iran, einige Vertreter der Führungsebene Visa erhalten haben, um ebenfalls an der Generalversammlung teilzunehmen. Es wird also ein Treffen geben zwischen allen Parteien und damit die Möglichkeit, eventuell gute Nachrichten zu bekommen. So, jetzt muss man das differenzieren. Eine Einigung, davon könnten wir noch weit entfernt sein. Aber weil die Stimmung in den Energiemärkten extrem schlecht ist, reicht ein Funken Hoffnung aus, um letztendlich gesehen die Ölpreise nach unten zu ziehen. Und interessant in dieser Woche ist auch, dass der Druck, auf den Iran immer größer wird. Wir hatten ja gestern bereits Meldungen, dass China, dass Peking Iran aufgefordert hat, die Houthis zurückzupfeifen, was die Auseinandersetzung mit Saudi-Arabien betrifft. Heute lesen wir in der Financial Times, dass nun auch Pakistan Iran droht, sollten die Houthis, nicht ihre Angriffe zurücknehmen, dass man gezwungen sein könnte, dem Partner Saudi-Arabien militärisch unter die Arme zu greifen. Also der Druck auf die Houthis, der Druck auf den Iran nimmt an der Stelle ebenfalls weiter zu und abgesehen davon verkaufen die Vereinigten Staaten für 24 Milliarden Dollar F-35 Kampfjets an Saudi-Arabien. Also irgendwo ist dann immer noch eine Möglichkeit drin, you gotta make a dime, der Vereinigten Staaten. So und dann haben wir auch noch die Meldung, dass. Ja das muss man sich mal vor Augen halten, das Weiße Haus zieht also in Erwägung, wieder Geschäftstransaktionen mit Moskau aufzunehmen und zwar vor einem Kriegsende mit der Ukraine, das berichtet die New York Times. Also aber nochmal zum Kernthema zurück, Energiepreise. Die Chance, dass wir nächste Woche hier eine Entspannung sehen, ist durchaus im Raum. Wenn wir das bekommen, müssten die Renditen der langlaufenden Staatsanleihen auch wieder eine gewisse Entspannung sehen, weil das mit der haupttreibende Faktor ist, zu guter Letzt, für den Anstieg der Renditen der Staatsanleihen. So, ansonsten kommen wir zurück. Vom Thema Öl nochmal zum Thema Wahlen. Das Wall Street Journal betont, und das Wall Street Journal ist ja eigentlich eher im Lager der Republikaner, betont, der Gegenwind für die Republikaner nimmt im Vorfeld der Zwischenwahlen zu, weil alles so viel teurer geworden ist. Das ist so, dass Wall Street Journal, insofern keine neue Headline, muss man sagen, das wissen wir. Und insofern wäre auch im Übrigen ein gewisses Entgegenkommen in Sachen Straße für Hormuz, nicht nur für die Iraner gut, weil die wirtschaftlich ausbluten, sondern für Donald Trump letztendlich ebenfalls. Als Fox und Boy, ich meine Fox ist ja nun auch sehr stark im Lager der Republikaner. Ausgerechnet Fox berichtet, dass die Mehrheit der Amerikaner die Einwanderungspolitik für Donald Trump, die Migration-Politik für zu aggressiv halten. Und da geht es vor allen Dingen dann auch um die Abschiebemaßnahmen, um Eis, ein Thema, das ja oft diskutiert wurde. So, ich will aber nochmal mit dem Blick auf die nächste Woche schauen, also wir haben die Ölthematik und wir haben das Thema Handelszölle und Handelsverträge. Nächste Woche ist Xi in den Vereinigten Staaten, der Präsident Chinas und trifft sich mit Donald Trump und natürlich werden die nicht nur einfach da sitzen und Hände schütteln und sich gegenseitig anlächeln, sondern solche Treffen gehen natürlich immer auch mit Gesten einher. Also auch recht wahrscheinlich, dass es, was Zölle betrifft und Restriktionen betrifft, zwischen beiden Ländern ein gewisses Entgegenkommen stattfinden wird. Und wir lesen bei uns, dass bestimmte Zölle vermutlich ausgesetzt werden oder reduziert werden. Für die USA wird sicherlich das Thema der seltenen Erden auch wieder mit im Fokus stehen. Ist also auch eher die Chance einer positiveren Entwicklung gegeben. Also der Bias in die nächste Woche müsste insofern eigentlich recht gut sein. Jetzt kommen wir zu den wenigen Quartalszahlen, die wir haben. Die Stahlkonzerne Nucor und Steel Dynamics haben im abgelaufenen Quartal die Schätzungen des Marktes nicht erreicht. Man sieht zwar absolut betrachtet deutlich höhere Gewinne als im Vorjahresvergleich, aber die Konsensschätzungen können in beiden Fällen hier nicht eingehalten werden. Und dann haben wir nochmal Fazit zu den vielen Investmentkonferenzen in dieser Woche. Autonation hat bei Morgan Stanley gestern betont, dass Konsumenten wesentlich vorsichtiger sind bei ihren Ausgaben, vor allen Dingen bei den Käufen von hochpreisigeren Waren. Wir hatten Lockheed Martin und Northrop Grumman gestern auch bei Morgan Stanley auf den Investmentkonferenzen. Bei Lockheed Martin ist eher mit Gegenwind zu rechnen. Die Aktie war gestern nach den Worten des Vorstands auch schon unter Abgabedruck und zwar geht es darum, dass, die Margen in dem dritten Quartal etwas holprig sein könnten und diese Worte haben letztendlich gesehen, die Aktie gestern schon belastet wäre Northrop Grumman. Ausgesprochen stark dastehend. Das Nachfrageumfeld sei sehr, sehr robust. So robust wie schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Die USA haben nicht genügend Munition. Überall wird Gas gegeben, wird mehr produziert. Die Saudis wollen die F-35 Jets kaufen. Also das Thema Rüstung bleibt hier letztendlich gesehen auf dem Vormarsch. So zum Thema AI. Ich muss euch ganz ehrlich sagen, mir kommt diese Diskussion, die wir aktuell haben, so ein bisschen vor, als würde Fred Flintstone Darth Vader treffen. Also wo liegt eigentlich die Diskussion in der goldenen Mitte? Also wir haben das eine Lager, dazu gehört dann auch Jensen Wang und auch Donald Trump, die alle sagen Humbug, die ganzen Warnungen ist eine Angstmacherei, es ist alles gar nicht so dramatisch. Das ist dann so die Fred Flintstone Ecke. Könnte man sich Donald Trump auch gut vorstellen. Jabbadabadu, nicht wahr? Wilma! Gott, bin ich alt. Das sind die alten Kamellen von damals ausgetragen. Und dann habt ihr eben Darth Vader auf der anderen Seite, die immer wieder warnen, look guys, das muss reguliert werden, das muss eingefangen werden. Und letztendlich gesehen ist vermutlich mal die Wahrheit in der Mitte, wie so oft in vielen Dingen des Lebens. Wir haben heute wieder einige Warnungen, fangen wir damit mal an. Und zwar hat, wo habe ich es hier, Die Financial Times berichtet, dass Open AIs-Systeme von AI-Researchern erfolgreich gehackt wurden und zwar ausgerechnet mit Anthropics Claude. Claude hat also erfolgreich Open AIs-Systeme gehackt. Das zeigt nochmal, wie groß das Thema Cyber Security sein wird. Das ist auch der Sektor, der seit Tagen ausgesprochen stark läuft. Auch heute wieder weitere Kurssteigerungen. Die Bank of America hebt das Kursziel für CrowdStrike jetzt auf 260 Dollar an. Bleibt wohlgemerkt nur bei neutral. Auch wenn die bei neutral bleiben, ändert es nichts daran, dass der gesamte Sektor, Palo Alto, Zscaler, Okta. Sentinel One, CrowdStrike, alle in den letzten Tagen und Wochen sehr viel Rückenwind hatten mit dieser ewigen Diskussion. Und gleichzeitig steht im Wall Street Journal, dass Mastercard, Visa und American Express zunehmend jetzt daran arbeiten, quasi Möglichkeiten zu bieten, damit. KI-Agenten im Prinzip Käufe abwickeln können, dass AI-Agenten eigenständig agieren können im E-Commerce-Bereich. Vielen Dank. Also da bin ich wirklich mal gespannt. Der Vorstand von Microsoft hat gestern noch einen interessanten Einwurf gebracht, der sagte, also stell dir mal vor, du bist ein Finanzvorstand eines Unternehmens und du beauftragst also dein. Firmeninternes AI-Produkt, meinetwegen von OpenAI oder Anthropic, optimiere mal meine Kapitalbasis. Und dann geht also der AI-Agent hin oder die Agents lügen und fälschen und erfinden und der Finanzvorstand merkt es gar nicht, weil dann ist das im Prinzip Betrug am Anleger. Also das Thema Cyber Security wird in vielen Bereichen so unfassbar wichtig werden und es wird immer transparenter, wie gefährlich es ist, AI eben auf Firmen intern einzusetzen, ohne wirklich ein klares Bild darüber zu haben, was die AI verändert hat, zum Beispiel eben in den Bilanzen. So einfach ist es dann halt eben doch nicht. Und gestern, wie NBC News heute nochmals berichtet, der Gottvater der AI-Industrie, toller Typ Jeffrey Hinton, hat gestern noch mal den Kongress gewarnt, dass wir nur noch ein Jahr haben, um diese Technologie zu regulieren, bevor wir die komplette Kontrolle über sie verlieren. Also nochmal, wir haben immer wieder diese Debatte Darth Vader gegen Fred Flintstone, die Wahrheit liegt eben oft in der Mitte und zu guter Letzt wird das Entscheidende sein, das darf man glaube ich auch nicht aus dem Blick verlieren. Über diese Debatte, Open-Source-Modelle, die günstiger sind und die traditionellen Modelle von OpenAI und von Anthropic, die immer noch zu teuer sind. Wie wirkt sich das aus auf die Preisentwicklung und werden AI-Agents durch die Nachfrage-Explosion das letztendlich gesehen wieder aushebeln können? Noch sehen wir keinerlei Zeichen, dass das Wachstum wirklich an Dynamik verliert. Und dementsprechend waren das auch die großen Gewinner in dieser Woche, die AI-Infrastrukturwerte. Wir haben heute, und damit komme ich mal zur Sonnenseite zum Thema AI, wir haben nächsten Mittwoch um 19 Uhr meiner Zeit, also spät in der Nacht bei euch, das wäre dann um 1 Uhr morgens am Donnerstag, die Rede von Markus Zuckerberg auf der Meta-Connect-Konferenz. Sie haben gestern schon darüber gesprochen. Da gibt es letztendlich gesehen, geht es nicht nur um Muse, der neue persönliche AI-Agent, den Meta vorgestellt hat, sondern es geht um einen größeren AI-Product-Launch. Es soll der größte AI-Product-Launch sein seit der Vorstellung von JetGPT. Das schreibt jedenfalls Barron's und die Aktien von Meta sind dementsprechend in den letzten Tagen auch gestiegen. So, vielleicht noch ein ganz interessanter Punkt und wir haben in der Washington Post einen Artikel über Anthropic und ich muss das ganz kurz nochmal öffnen, damit ich hier das richtig übersetze. Und zwar geht es mal wieder um RSI, also um Recursive Self-Improvement. In anderen Worten, dass im Prinzip die AI an sich selbst arbeitet und sich selbst quasi autonom weiterentwickelt und autonom lernt, ohne den Einfluss von Menschen. Und da gibt es heute Morgen Meldungen, dass bei Anthropic mittlerweile über 25 Prozent der Forschung und Weiterentwicklung. Mittlerweile durch Claude geleitet wird und nicht mehr durch Personal von Anthropic. Über 25 Prozent. Im letzten Jahr, beziehungsweise das stimmt gar nicht, vor einigen Monaten lag die Quote noch bei Null. Das ist nochmal eine Erinnerung daran, mit was für einer unfassbaren Geschwindigkeit die Erweiterentwicklung hier vorangeht und OpenAI soll laut The Information jetzt schon wieder vor der Lösung eines weiteren mathematischen Rätsels stehen. Dieses Mal geht es um die Hodge Conjecture und also das, ja was wollte ich dazu sagen, ist damit im Prinzip alles gesagt. Softbank hofft jetzt auf den Börsengang von SB Energy, 50 Milliarden Dollar Bewertung, man hofft dadurch letztendlich gesehen frisches Kapital in die Kassen zurückzuholen. Kurz noch zum Schluss ein Wort zu Boeing. Die Aktie hat es ja diese Woche nicht leicht gehabt, weil die 737 Produktion ein bisschen Sand im Getriebe hat. Das hatte der Vorstand auf einer Konferenz gesagt. Aber was eine größere Gefahr darstellt für die Aktie kurzfristig, so die Bank of America. Ist der Arbeitsvertrag mit der Gewerkschaft der Ingenieure, die am 6. Oktober ausläuft. Und hier droht eventuell ein Streik. Der Analyst bleibt zwar bei seiner Kaufempfehlung einem Kursziel von 270 Dollar, aber zu guter Letzt kann das eben kurzfristig nochmal ein Risiko darstellen für das Unternehmen. Netflix bei Wells Fargo mit einer aggressiven Verkaufsempfehlung. Kursziel wird massiv gesenkt auf nur noch 57 Dollar. Da liegt es vor allen Dingen an dem Engagement der Nutzer, das erheblich nachgelassen haben soll. Also hier sehr viel Skepsis. So, guys, ich bin nächste Woche auf Reisen in Deutschland. Vortragstour unter anderem werde ich in Neuss sein, in Kassel, in Frankfurt, bei Frankfurt. Bin also viel unterwegs, werde aber trotzdem meine Berichte machen. Bleib am Ball für euch. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, Ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.