Heute ist Dienstag, der 27. Oktober. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Ja, der Dow Jones hat ein bisschen Sand im Getriebe. Die Rallye im Nasdaq geht weiter, vor allen Dingen hier bei den AI-Werten. Meta konnte die Kapitalerhöhung gestern Abend ausweiten. Es wurden mehr Aktien platziert als erwartet. Das ist erst die erste Phase einer 100 Milliarden Dollar Kapitalerhöhung. Außerdem haben wir Ergebnisse. Die meisten Reaktionen sind aber negativ. Coca-Cola, Boeing, PayPal, Sean Williams, Hilton, UPS, insbesondere Whirlpool, Freeport, McMoran ebenfalls nach den Zahlen. Schwächer, teils enttäuschende Ergebnisse, teils reicht der Beat kaum aus, um die Aktien zu bewegen. Bei Royal Caribbean gibt es in der Tat aber gute Nachrichten. Die Aktie tendiert nach den Zahlen fest. Das ist mein Lieblingsgeräusch, die Opening Bell der New Yorker Aktienbörse, jawohl. Und es geht vorbörslich aufwärts auf Index-Ebene mit einer Fortsetzung der Erholung bei den KI-Werten, wobei zwei Sachen heute auffällig sind. Wir haben bei den meisten Unternehmen, die Zahlen gemeldet haben, vorbörsliche Verluste, und wir sehen auf breiter Front heute an der Wall Street eher negative Analystenkommentare, entweder sinkende Kursziele oder Abstufungen von Aktien. Es kann also durchaus sein, dass wir im Tagesverlauf ein bisschen mehr Fokus bekommen auf morgen. Morgen tagt die US-Notenbank. Die Wahrscheinlichkeit. Einer Zinssenkung ist null, das kann ich gleich sagen. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung liegt aber auch nur so bei etwa 15 bis 17 Prozent. Kevin Walsh dürfte die Füße stillhalten und damit wird morgen vor allen Dingen eins wichtig sein. Die Pressekonferenz, wie ist die Rhetorik von Kevin Walsh, insbesondere in Anbetracht auch der jüngsten heißen Inflationsdaten. Das könnte also immer noch für ein paar Turbulenzen sorgen. Die Rhetorik von ihm und gleichfalls haben wir morgen auch sehr, sehr viele wichtige Quartalszahlen. Wir haben morgen früh die Zahlen von GE Vernova, von Vertief. Wir haben den Analystentag bei Oracle, der um kurz vor zwölf meiner Zeit hier in New York startet. Wir haben dann die Ergebnisse nach dem Closing von Google, von Microsoft, von ServiceNow, Samsung Electronics und außerhalb des Tech-Sektors T-Mobile. Chipotle, FedEx, Ford, Honeywell, Aerospace. Ebay, wollte ich noch erwähnen, werden morgen Abend auch Zahlen melden. Und dann geht es am Donnerstag heiter weiter vor dem Opening Caterpillar. Ist ja auch AI anlehnend. Wir haben Ila Lilly am Donnerstagmorgen, Merck, Norwegian Cruise Line, die jetzt heute auch profitieren sollten mit Royal Caribbean. Die Aktie kann tatsächlich profitieren von den Ergebnissen. Und Donnerstagabend kommt dann Amazon, Intel, Reddit, SanDisk, Twilio. Also auch nochmal ein großes Geschwader an Tech-Werten. Und hier wird man vor allen Dingen darauf schauen, wie die Aktien letztendlich gesehen nach den Ergebnissen reagieren. Sehen wir jetzt auf gute Zahlen endlich auch wieder positive Kursreaktionen oder bleibt es dabei, dass gute Zahlen eher abverkauft werden? Das war ja beim Micron, beim Marvell der Fall nach den Zahlen. Ändert sich das jetzt wieder mit der Erholung des SOX Semiconductor Index? Heute Morgen haben wir Corning auf der Gewinnerseite nach den Zahlen. Das sind ja auch AI anlehnend und Royal Caribbean. Aber ansonsten Coca-Cola unter Druck, Boeing schwächer, PayPal runter, Sherwin-Williams runter, Hilton runter, UPS unter Druck, Freeport-McMoran schwächer und vor allen Dingen Whirlpool 7% runter. Da ist der Name Programm Whirlpool, eigentlich müsste man das SOG nennen, die Aktie 7% runter nach den wirklich schlechten Zahlen. Also überwiegend bei all diesen Unternehmen, die Zahlen gemeldet haben, eigentlich schwächere Kurse. Im AI-Sektor haben wir Rückenwind, anhalten Rückenwind, das liegt unter anderem daran. Wenn die Frage im Raum stand, haben wir genügend Finanzmittel, um diesen AI-Boom am Laufen zu halten im Infrastruktursektor, dann konnte man zumindest mal in den letzten ein, zwei Tagen sehen, dass immer noch reichlich Finanzmittel bereitstehen. Meter hat gestern die Kapitalerhöhung teils gepreist zu 625 Dollar pro Aktie. Der Schlusskurs am Montagabend, gestern Abend war bei 630 Dollar und man hat das Volumen an Aktien, die platziert wurden, dann letztendlich sogar noch ausgeweitet, und zwar von 22,5 Milliarden Dollar auf 25 Milliarden Dollar. Also die Nachfrage scheint da zu sein. Gleichzeitig, also damit wird Meta nicht 95 Milliarden auftragen, sondern letztendlich gesehen sogar 100 Milliarden Dollar. Anthropic fühlt sich auch sicher genug, den Börsengang zu wagen um den 19. Und 20. November. Da kennen wir die Bewertung noch nicht, aber, Vom Volumen her müssten wir da auch so bei etwa 90 bis 100 Milliarden Dollar liegen und wir haben Broadcom auch mit, ich meine, ja, es wird alles immer kreativer, der Deal ist jetzt durch. Natürlich ist jetzt keine große Neuigkeit gewesen, weil wir wussten, dass der Deal in der Pipeline ist. Aber wir haben jetzt also dieses spezielle Finanzierungsvehikel bei Broadcom, das mithilfe der Bank of America, Blackstone City und Morgan Stanley also umgesetzt wurde. Das ist ein 63 Milliarden Dollar Special Purpose Vehicle. Also in anderen Worten, da drin liegen dann Broadcom Chips, die da als Sicherheiten hinterlegt, die dann wiederum gemietet werden von Anthropic. Das ist im Prinzip eine besicherte Anleihe sozusagen. Die Tatsache, dass dieser Deal überhaupt zustande kommt, zeigt, dass also der Kreativität immer noch keine Grenzen gesetzt sind und die Finanzierungsmöglichkeiten eben durchaus noch vorhanden sind. Das spielt den AI-Infrastrukturwerten mit in die Karten, genauso wie die Meldung gestern, dass SpaceX ja auch so ein 40 Milliarden Dollar SPV geschlossen hat, Special Purpose Vehicle, wie gesagt. Ich bin bei diesen Instrumenten, muss ich zugeben, grundsätzlich etwas skeptisch, weil SPVs meistens nicht in der Bilanz auftauchen. Das machen diese großen Tech-Unternehmen auch deshalb, um die Bonität quasi zu halten der ausstehenden Anleihen. Aber damit steigen natürlich insgesamt auch die Risiken, muss man sagen. Mich erinnert das, wie oft schon betont, so ein bisschen an die Hypotheken besicherten Anleihen der Finanzkrise. Davon sind wir natürlich weit entfernt, aber da war es ja dann auch so, dass man so zu guter Letzt so, was haben wir da eigentlich in der Bilanz, wie sind die Dinger eigentlich gestrickt? Und naja, gut, aber kurzfristig gesehen... Ohne jetzt den Teufel an die Wand zu malen, lockt mit so viel Kohle, 100 Milliarden, bam, Anthropic, bumm, 100 Milliarden, bam, für Meta, ja, und da 63 Milliarden, bam, für Broadcom, ne, und also da, ich meine, wir denken nur noch in hunderter Milliarden Schritten, so scheint's, und das spielt, wie gesagt, den AI-Infrastrukturwerten mit in die Karten. Jetzt haben wir die vielen Ergebnisse noch anstehen in den nächsten Handelstagen, da wird die Reaktion spannend sein. Wir hatten gestern Medienberichte bei Business Insider, dass Microsoft den Mitarbeitern und zwar knapp 60.000 Mitarbeitern quasi Pakete anbietet, die Firma zu verlassen. Da geht es also um Einsparungsmaßnahmen, ob das dann wirklich dem Arbeitsmarkt helfen wird. Skydance hat auch oder ist jetzt kurz davor, auch den Mitarbeitern Pakete anzubieten, um dann quasi ins Nirvana zu gehen. Mal schauen, wie der Arbeitsmarkt unterm Strich da reagieren wird und Microsoft meldet die Zahlen ja morgen Abend auch, Google auch. Da wird es natürlich super spannend sein, vor allen Dingen, wie die Aktien dann letztendlich gesehen reagieren werden. So, jetzt will ich aber zu den Ergebnissen kommen und fangen wir mal an mit Corning und mit PayPal. Corning waren die Zahlen eigentlich ganz gut, der Ertrag pro Aktie, die Umsätze, beides über den Erwartungen, leicht über den Erwartungen, nicht dramatisch, aber ein leichter Beat. Aber wenn man sich jetzt die unterschiedlichen Segmente anschaut, dann sieht man, dass der Bereich Optical gut läuft, das ist auch der Bereich, der NAI anlehnt, aber die anderen Bereiche laufen eben nicht so, wie man sich das vorstellt. Die Aussichten werden dank des Optical-Bereiches trotzdem angehoben. Der Mittelwert beim Ertrag pro Aktien und beim Umsatz, beim Ertrag pro Aktien vor allem, werden die Ziele schlagen, beim Umsatz auch minimal. So, also von daher, der Bericht ist jetzt nicht perfekt, die Zahlen und Aussichten, aber es reicht, um die Aktie leicht ins Plus zu hieven. So, PayPal ist nach den Zahlen trotzdem leicht auf der Verliererseite und es war in der Tat auch, finde ich, ein ziemlich gemischtes Quartal. Der Trag pro Aktie lag zwar über den Schätzungen dank besserer Margen und das Transaktionsvolumen war auch höher als erwartet, die Anzahl der Transaktionen war höher als erwartet, aber wir sehen, dass die Umsätze, die Erwartungen leicht verfehlt haben, der Umsatz ist gerade mal um 2% gewachsen, lag 100 Millionen unter den Schätzungen des Marktes und das Transaktionsvolumen. Wenn man das Dollarvolumen anschaut, lag leicht unter den Erwartungen des Marktes. Aber PayPal ist eben eine sehr zerrissene Story. Einmal ist die Aktie immer noch sehr günstig bewertet. Zweitens. Ist Capital Return an die Aktionäre nach wie vor auch sehr gesund. Und das gleicht so stückweit den ein oder anderen Schönheitsfehler aus. Die Aktie ist aber trotzdem heute Morgen mit auf der Verliererseite. So, jetzt kommen wir zu den Standardwerten. Coca-Cola, auch hier die Zahlen im Prinzip okay. Das dritte Quartal auf der Umsatzseite war stärker als erwartet. Es hat so ein bisschen was mit dem Timing der Verkäufe von Konzentrat gehandelt, also quasi die Verschiebung, wann die Umsätze gebucht wurden, wir sehen operative Margen, die ein bisschen besser waren, der Ertrag war auch ein bisschen besser als erwartet und die Jahresprognosen werden angehoben. Das Geschäft in Nordamerika aber wächst überraschend langsam. Das organische Umsatzwachstum lag gerade mal bei 3% und die Wall Street hatte letztendlich mit fast 5% gerechnet. Das ist stückweit also bei Coca-Cola enttäuschend die Aktie leicht im Minus. So, bei Boeing gibt es auch Schönheitsfehler, der Ertrag pro Aktie, besser gesagt der Verlust pro Aktie 34 Cent, es wurde erwartet ein Verlust von 21 Cent, da ist also der eigentliche Haken, aber wenn man die Zahlen jetzt mal im Detail anschaut. Der Umsatz lag 400 Millionen über den Schätzungen. Der verfügbare Cashflow für Boeing immer wichtig. Bei einer halben Milliarde auch etwa 175 Millionen besser als erwartet. Der Auftragsbestand deutlich besser als erwartet. Das ist die Story, die mich an Boeing auf dem Kursniveau einfach persönlich reizt. Ich muss auch sagen, ich habe sie im Portfolio, ich habe sie heute Morgen auch ein bisschen ausgeweitet, die Gewichtung. Wir haben jetzt Kerosinpreise hin oder her, ein Auftragsbestand von 745 Milliarden Dollar. Das ist im Vergleich zum letzten Quartal, zum zweiten Quartal ein Anstieg um 30 Milliarden Dollar. Das ist eben der Vorteil, es gibt eben nur Airbus und Boeing und ein kleiner chinesischer Wettbewerber, der langfristig wachsen wird. Aber diese Konzerne sitzen auf vollen Auftragsbüchern und das spielt dem Unternehmen in die Karten. Aber ultimative Reaktion ist erstmal negativ, weil sich die Wall Street im ersten Schritt auf die verfehlten Ertragsziele fokussiert. Bei der UPS geht es heute auch vorbörslich bergab, Minus von 2%. Auch hier sind die Zahlen nicht schlecht. Wir haben einen Ertrag pro Aktie über den Schätzungen. Margen waren ein bisschen besser, Umsätze ein bisschen besser, Jahresprognosen werden angehoben. Das ist jetzt nicht schlecht, muss man sagen, aber das Ausmaß des Rays und Beats ist jetzt nicht so dramatisch. Die Aktie trotzdem im Minus. Hilton ist ein größerer Verlierer heute Morgen, Minus von etwa 4%. Auch da sieht es auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aus. Der Ertrag pro Aktie über den Schätzungen. Wir sehen bei den Aussichten... Gemischte Zahlen, der Trag pro Aktie im jetzt angebrochenen Quartal wird bei 2,35 Dollar liegen. Das ist der Mittelwert. Die Wall Street hatte mit fast 2,40 Dollar gerechnet. Das ist also eine leichte Enttäuschung. Und dementsprechend geht es bei dem Wert also auch bergab. Richtig mies sind die Zahlen bei Whirlpool. Also über den Konzern muss man sich langsam wirklich Gedanken machen. Haushaltsgeräte, wirklich hässliches Quartal mal wieder. Ob das nicht irgendwann Übernahmekandidat wird, das wird wirklich das große Fragezeichen. Der Verlust pro Aktie 21 Cent. Jetzt muss man sich mal vor Augen halten, die Wall Street hatte mit einem Gewinn von 76 Cent gerechnet. Also eine wirklich himmelweite Verfehlung. Die operativen Margen sind negativ, mit negativ fast 180 Basispunkte. Die Umsätze sind um fast 9% eingebrochen im Vorjahresvergleich auf 3,7 Milliarden, auch 200 Millionen weniger als erwartet. Und die Ertragsaussichten werden brutal gesenkt. Und zwar von 2,50 bis 3 Dollar Gewinn pro Aktie auf minus 1,30 Dollar. Also das sind wirklich schlechte Zahlen, muss man sagen. Und der Wert wird dementsprechend rasiert. Sherwin-Williams, riesiger Farbengigant, auch im Dow Jones, unter Druck. Der Ertrag pro Aktie unter den Schätzungen. Und das, obwohl die Umsätze höher waren als erwartet. Unterm Strich drücken hier die höheren Produktionskosten und Probleme in den Lieferketten. Die Jahresprognosen liegen jetzt in der Spanne von 11,85 bis 12,15 Euro. Bisher war die Spanne 11,80 bis 12,20, also hat man nicht viel verändert. Aber unterm Strich gesehen sehen wir eben doch konsumentenlastige Bereiche. Hilton, natürlich auch Konsumenten, Sherwin-Williams, Immobilien, Farben, Häuser, da bremsen die Renditen. Whirlpool, auch Verbraucher, Haushaltsgeräte laufen auch nicht so, wie man sich das vorstellt. Also wir sehen durchaus Zeichen, dass im Bereich des Konsums hier und da der Haken drin ist. Royal Caribbean hat trotzdem gute Zahlen gemeldet. Der Ertrag pro Aktie, die Aussichten wurden angehoben, also man sieht es nicht überall. Aber für das vierte Quartal werden die Ertragsschätzungen auch verfehlt. Also nochmal, wir sehen, dass alle Bereiche oder viele Bereiche, die getroffen werden sollten durch höhere Finanzierungskosten und, die ausgebremst werden durch die höheren Energiepreise, die spüren das letztendlich auch und das setzt sich heute fort wie so ein roter Faden auch zu den Analystenkommentaren. Wir haben TJX. Heute senkt die Bank of America das Kursziel auf 170 Dollar. Man bleibt zwar bei einer Kaufempfehlung, betont aber höhere Frachtkosten. Klar, Diesel ist teuer geworden, werden die Margen im Fiskaljahr 2027 belasten. Die Gewinnschätzungen werden dementsprechend um drei Prozent gesenkt. Wir haben Verizon, das ist jetzt eher die Story Starlink-Verizon, ich finde die Zahlen waren eigentlich gar nicht so schlecht, vor allem im Mobilfunkbereich hat man wesentlich mehr Kunden gewonnen als erwartet, aber die drohende Konkurrenz durch Starlink hat die Aktie trotzdem seit Tagen rasiert, wie den gesamten Telekom-Sektor und Barclays senkt heute Morgen das Kursziel auf 44, bleibt nur bei Halten. Morgan Stanley senkt das Kursziel auch auf 50 Dollar, bleibt auch nur bei Halten nach den Zahlen. Wir haben, ich bleibe jetzt einfach mal bei den Analystenkommentaren, HubSpot, da, bleibt die Citigroup nur bei Halten, sagt das, Umfragen zeigen das Quartal, ist sehr gemischt verlaufen, Kursziel 287 Dollar. Die UBS stuft die Aktie auf Halten ab, sagt auch, Umfragen zeigen sehr gemischtes Quartal, kurzfristig. Moderna wird abgestuft bei William Blair auf Halten. Die Aktie ist schon deutlich unter den Hochs, aber man sagt, die Bewertung ist immer noch sehr sportlich und die Aktie liegt immer noch etwa 545 Prozent im Plus für dieses Jahr. Also sehr, sehr gemischte Reaktion von Analystenseite. Bei eBay haben wir steigende Kursziele, 131 Dollar, aber die UBS bleibt trotzdem nur bei neutral. Zahlen werden ja diese Woche hier gemeldet. Was habe ich gesagt, wann kommt eBay raus? Morgen Abend nach dem Closing wird eBay Zahlen melden. Und wir haben auch Take-Two Interactive. Da haben wir Goldman Sachs, die das Kursziel für Take-Two Interactive senken auf 330 Dollar, bleiben aber bei einer Kaufempfehlung, weil sie sagen. Quasi während der Launch-Phase von Grand Theft Auto 6 besteht weiteres Aufwärtspotenzial der Aktie. So, was haben wir ansonsten noch? Ergebnisse Nummer eins, AI ist die Story Nummer zwei, die FED morgen mit im Fokus. Wir haben morgen, wie gesagt, dann auch die FED-Tagung, die ich für euch natürlich live begleiten werde. Nicht vergessen, Zeitunterschied, gell? Die FED-Tagung ist jetzt bei uns um 20 Uhr, Entschuldigung, um 2 Uhr meiner Zeit, bedeutet 19 Uhr eurer Zeit, nicht 20 Uhr, weil wir aktuell andere Zeitverschiebungen haben. Das nur noch mal für den Hinterkopf. Ansonsten haben wir im Makrobereich sehr wenige Daten heute. Netanyahu im Wahlkampf in Israel scheint Gegenwind zu haben. Wir haben Berichte, dass. Eisenkott vor Netanyahu liegen könnte. Wohlgemerkt werden beide nicht ausreichend Stimmen bekommen, um eine Mehrheit, eine alleinstehende Mehrheit zu bekommen. Also der Gedanke einer Koalition ist hier nach wie vor im Raum stehen. Netanyahu hat wohl laut der New York Times Druck gemacht und wollte erneute Luftangriffe auf den Iran umsetzen. Aber der Militärchef von Israel hat dem Drängen von Netanyahu wohl im Weg gestanden. Und daher sehen wir das bisher noch nicht. Ägypten stellt sich jetzt auch übrigens hinter Saudi-Arabien. Laut Associated Press wird man Saudi-Arabien gegen die Houthis mit verteidigen. So, ansonsten haben wir ja eigentlich ehrlich gesagt keine großen Nachrichten, die jetzt noch im Mittelpunkt stehen. Freeport Backmoran hat ganz gute Zahlen gemeldet. Die Aktie ist trotzdem auf der Verliererseite. Das will ich kurz noch erwähnt haben. Jetzt springe ich mal ein bisschen. BE Semiconductor war in Europa fest aufgrund der ausgeweiteten Zusammenarbeit mit Applied Materials. Man baut die Anteile an BE Semiconductor aus auf 20%. Auch die strategische Zusammenarbeit wird ausgeweitet, wie dem auch sei, betont Applied Materials. Man hat keine Pläne, die Anteile jetzt über 20% auszuweiten. So, Instacart stand gestern schon im Fokus. Plus angeblich laut Wall Street Journal ist man hier in fortgeschrittenen Übernahmengespräche mit DoorDash. DoorDash war gestern auf der Verliererseite und Instacart dementsprechend im Plus. So, guys, das war's von der Wall Street. Wir sehen uns heute Abend wieder. Heute Abend haben wir unter anderem, glaube ich, die Ergebnisse von genau Robin Hood. NXP Semiconductor meldet SK Hynix, meldet Zahlen. Da wird man vor allen Dingen, mal schauen, ob die Sonderdividende, ob das tatsächlich stimmt. Resultieren aus dem Verkauf der Anteile an Kioxia. Und wir haben heute Abend auch Seagate mit Zahlen. Western Digital war ja anfangs eher mau, hat jetzt natürlich auch ein bisschen Feuer unter dem Hinter mit dem Bounce im Semiconductor-Index. Teradine meldet Zahlen, Visa meldet Zahlen. Also nachbörsig gibt es dann doch einige spannende Kandidaten. So, guys, also wir sehen uns heute Abend wieder bei der Closing Bell. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.